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OSTSCHWEIZ
ZUMBATHON | 08.03.2026
Zumbathon setzt starkes Zeichen der Solidarität
CHF 18’800.- für betro昀昀ene Familien
Die Kinderkrebshilfe Schweiz Elterngruppe Ostschweiz durfte am Sonntag, 8. März 2026, eine
aussergewöhnliche Welle der Solidarität erleben.
In der Sporthalle der Lintharena Näfels fand erneut der mitreissende Zumbathon statt – organisiert von Graziella Bättig-Di Giacomo. Zahlreiche
Teilnehmer*innen folgten der Einladung und setzten tanzend ein starkes Zeichen für krebskranke
Kinder und ihre Familien.
Umso überwältigender ist das Ergebnis des diesjährigen Charity-Events: Dank der sehr grosszügigen
Unterstützung von Sponsoren sowie der zahlreichen Teilnehmenden konnte die beeindruckende
Spendensumme von CHF 18’800.– gesammelt
werden. Diese wertvolle Unterstützung kommt
direkt Familien mit krebskranken Kindern zugute
und hilft, sie im Alltag zu entlasten und zu
begleiten.
Während drei Stunden verwandelte sich die Halle
in eine energiegeladene Tanz昀氀äche. Zu lateinamerikanischen Rhythmen bewegten sich die Teilnehmenden voller Freude, Motivation und Gemeinschaftsgeist. Unterstützt von engagierten, freiwilligen Instruktor*innen entstand eine Atmosphäre,
die von Lebensfreude, Zusammenhalt und grossem
Engagement geprägt war.
Die Kinderkrebshilfe Schweiz Elterngruppe Ostschweiz ist zutiefst dankbar für dieses aussergewöhnliche Engagement. Ein besonderer Dank
gilt der Organisatorin Graziella Bättig-Di Giacomo,
den freiwilligen Instruktor*innen, dem DJ, dem
Fotografen, allen Helfer *innen, den Sponsoren
sowie den vielen motivierten Teilnehmer*innen. Mit
ihrem Einsatz haben sie nicht nur einen bewegten
und fröhlichen Tag gescha昀昀en, sondern vor allem
Ho昀昀nung geschenkt.
Für die Kinderkrebshilfe Schweiz ist diese Unterstützung von unschätzbarem Wert. Familien mit
einem krebskranken Kind stehen oft vor grossen
emotionalen, organisatorischen und 昀椀nanziellen
Herausforderungen. Aktionen wie der Zumbathon
zeigen eindrücklich, dass sie in dieser schwierigen
Zeit nicht allein sind.
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Solche Initiativen zeigen, wie viel Kraft in gemeinschaftlichem Engagement steckt – und wie viel
Gutes daraus entstehen kann. | MARTINA HUG